Bücherwelt

#AwesomeBloggerAward

Alina von Nightingowl22.wordpress.com hat mich für den AwesomeBloggerAward nominiert, vielen Dank dafür! Was bedeutet das? Es ist sozusagen eine Mitmachaktion, bei der Blogger einander nominieren und Fragen beantworten.

Dies sind die Spielregeln:

  • Danke der Person, die Dich nominiert hat.
  • Kennzeichne den Beitrag mit #awesomebloggeraward.
  • Beantworte die Fragen, die Dir gestellt wurden.
  • Nominiere mindestens 5 Blogger und informiere diese über ihre Nominierung.
  • Gib ihnen 10 neue Fragen zur Beantwortung.

Diese Fragen hat Alina mir gestellt:

Welche Inspiration in deinem Alltag war so groß, dass du dich sofort hingesetzt und geschrieben hast?

Dass mich die Inspiration überkommt und ich sofort schreiben muss, passiert mir relativ häufig – das letzte Mal vor etwa einer Woche. Ich beschäftige mich in letzter Zeit viel mit alten Kinderbuch- und Kinderfilm-Klassikern, als Ausgleich zu all dem Mist, der gerade in der Welt passiert – und diese verrückten Geschichten haben mich ebenfalls zu einem kleinen Märchen inspiriert, das mit den Worten beginnt: „In einem Baumhaus hoch über den Wolken, da lebte ein Kind.“ Ich habe einfach drauflos geschrieben. Ich weiß noch nicht, wie lang die Geschichte wird und ob ich sie jemals beenden oder veröffentlichen werde – aber solche Spaßprojekte braucht man ja auch mal!

Wie würde dein Pseudonym als Autor*in lauten oder hast du bereits eins?

Ich habe tatsächlich schon eins. Eines Tages werde ich es auch verraten … aber jetzt noch nicht! 😉

Wenn du bereits welche gelesen hast: Welche ist die interessanteste Autobiografie, die du gelesen hast?

„Ich war Hitlerjunge Salomon“ von Sally Perel hat mich sehr beeindruckt. Ich habe es schon mehrmals gelesen und habe sogar eine vom Autor signierte Ausgabe in meinem Bücherregal stehen.

Welche Stadt wäre für dich der ideale Schauplatz für deinen ganz eigenen Roman?

Schwierige Frage! Es gibt viele schöne Städte, die mich begeistern. Deshalb würde ich sagen: Es kommt auf den Roman an. Auf das Genre, die Stimmung und natürlich die Story. Wahrscheinlich würde ich außerdem eine Stadt auswählen, die ich in den letzten Jahren mit eigenen Augen gesehen habe, da ich sonst Sorge hätte, sie falsch darzustellen. Demnach kommen vor allem Prag, London, Torquay und Reykjavik in Frage. Meist wähle ich für das Setting meiner Romane jedoch fiktive Orte aus, um beim Schreiben mehr Gestaltungsfreiheiten zu haben.

Die schönste Bibliothek, in der du bis jetzt gewesen bist?

Leider war ich bisher noch in keiner herausragend schönen Bibliothek.

Hörst du Musik beim Schreiben und wenn ja, welche?

Normalerweise nicht, da mich das nur ablenken würde. Einzige Ausnahme: Wenn meine bessere Hälfte im Nebenraum telefoniert oder skypt, dann höre ich auch mal Musik: Entweder Instrumentals oder „Coffeeshop Background Noise“ (zu finden auf Youtube).

Ein Fandom, welchem du während deiner Teenager-Zeit angehört hast?

Oje, da gibt es einige! 😀 Eins meiner langjährigsten und heißgeliebtesten Fandoms war die Manga-Reihe „FAKE“ von Sanami Matoh. Ich habe die Mangas gelesen, bis ich sie auswendig konnte, habe Fanart gezeichnet und Fanvideos geschnitten, habe jede Menge Fanfictions gelesen, bis ich auch diese auswendig konnte, habe sogar ein paar eigene Fanfictions geschrieben, eine Fan-Website angelegt und mich mit anderen Fans ausgetauscht. Kurz: ich war OBSESSED!

Welche originalen Schauplätze von Romanen oder Buchreihen hast du bereits besucht?

Da fällt mir nur London ein, wo die Harry-Potter-Reihe teilweise spielt. Ansonsten leider noch keine. Ich würde unglaublich gern mal all die alten Piratenstädte in der Karibik besuchen, in denen meine Lieblings-Buchreihe „Raised by Wolves“ spielt – wenn sie nur nicht so weit weg wären …

Der Ort, an dem du am häufigsten schreibst (auch, wenn es vielleicht nicht dein liebster Ort zum Schreiben ist)?

Ganz langweilig: Zuhause an meinem Schreibtisch, meist mit ein oder zwei Katzen auf dem Schoß. 😀

Zu guter Letzt eine Frage, die ich strenggenommen geklaut habe: Was war dein letzter Fehlkauf? (Zufällig hier noch jemand Hacki? :D)

Eine viel zu große Packung Champignons! Ganz ehrlich, wieso kann man nicht in jedem Supermarkt unverpacktes Obst und Gemüse kaufen? Wie soll man denn ganz allein so viele Pilze verputzen?!

Meine Nominierungen:

Ich habe das Gefühl, inzwischen hat fast jeder schon mitgemacht … Deshalb schummel ich an dieser Stelle mal ein bisschen: Fühlt euch einfach alle nominiert, wenn ihr Lust habt! 😀

Dies sind meine Fragen für euch:

Was ist dein liebster Snack beim Lesen / Schreiben?

Welches Buch hat dich zuletzt enttäuscht?

Was war dein Lieblingsbuch als Kind?

Wenn du eine Autobiographie schreiben würdest, wie würdest du sie nennen?

3 Dinge, die dazu führen, dass du ein Buch sofort abbrichst?

Hörbuch, Ebook oder gebundenes Buch?

Nach welchen Kriterien ist dein Bücherregal sortiert?

Was ist dein Lieblings-Genre?

Buchverfilmungen: Yay or Nay?

Was hat dich dazu bewegt, einen Blog zu eröffnen?

Wenn ihr meine Fragen beantwortet habt, hinterlasst mir gern einen Kommentar, dann verlinke ich hier euren Blog! Viel Spaß! 🙂

2 Kommentare zu „#AwesomeBloggerAward

  1. Liebe Antje,
    ich freue mich, dass du die Challenge jetzt noch bearbeitet hast! 😀 Die Karibik ist tatsächlich sehr weit weg, um Originalschauplätze zu besuchen. Einen Roman oder eine Kurzgeschichte in Prag anzusiedeln habe ich auch noch vor, im Rahmen der Neon Lights Reihe, die so gut wie ausgestorben auf meinem Blog ist. Am Ende musste ich schmunzeln: mit den Champignons stimme ich dir zu! Oft sind sie mir schon angeschimmelt, weil es einfach so viele sind… Mittlerweile putze ich sie nach dem Kauf direkt und lege sie alle sorgfältig in eine luftdichte Dose in den Kühlschrank, da bleiben sie länger frisch. 😀

    Liebe Grüße
    Alina

    Gefällt 1 Person

  2. Stichwort Fehlkauf: Oh ja, fühle ich mich wirklich verstanden! Es geht mir häufig sehr ähnlich. Pilze, muss ich ja sagen, kaufe ich schon gar nicht mehr. Die werden IMMER schlecht. Zweiter Fehlkauf-Alarm: Kopfsalat. Den muss man ja eigentlich sorgfältig putzen (und ist dafür zu faul), und dann wird er im Gemüsefach schlaff und schlecht. Und dann wirft man ihn weg. Immerhin haben wir einen Kompost jetzt … da kann man sich damit beruhigen, dass das ja alles wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt wird …
    Soviel dazu.
    Es grüßt herzlich:-), die Flocke

    Gefällt 1 Person

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