Bücherwelt

#AwesomeBloggerAward 2.0

Ich wurde nochmal für den #AwesomeBloggerAward nominiert! Diesmal erweist mir Tilly von lonelytilly.wordpress.com die Ehre. Vielen Dank dafür! 🙂

(Meinen letzten Post zum AwesomeBloggerAward könnt ihr hier lesen.)

Regeln, um Teil des Awesome Blogger Award zu sein:

  • Danke der Person, die Dich nominiert hat.
  • Kennzeichne den Beitrag mit #awesomebloggeraward.
  • Beantworte die Fragen, die Dir gestellt wurden.
  • Nominiere mindestens 5 Blogger und informiere diese über ihre Nominierung.
  • Gib ihnen 10 neue Fragen zur Beantwortung.

Und hier sind meine Antworten auf die Fragen, die ich von Tilly bekommen habe:

Wieso hast du dich dazu entschlossen, einen Buch-/Autorenblog zu betreiben?

Ich mag es, mich mit Büchern und mit dem Schreiben zu beschäftigen. Und manchmal stoße ich dabei auf witzige oder interessante Themen, bei denen ich denke: Mensch, das könnte doch andere Leute auch interessieren! Also habe ich begonnen, einen Blog darüber zu schreiben.

Was machst du, wenn du mal eine Schreib- oder Leseflaute hast?

Dann zeichne / male ich Bilder, bastel irgendetwas oder räume die Wohnung auf. Wobei, das war gelogen. Meistens hänge ich einfach unproduktiv auf Twitter und Instagram herum. :’D

Ist der Autor tot?

Schwierige Frage. Ich denke, das kommt immer drauf an, was man damit in der jeweiligen Situation aussagen will. „Der Autor ist tot“ im Sinne von „In einem Buch sollte alles stehen, was man zur Interpretation braucht, und man sollte nicht auf die Biographie oder nachträgliche Aussagen des Autors angewiesen sein, um das Buch zu „verstehen“ (looking at you, J.K. Rowling)“? Dann definitiv ja! Aber wenn man mit „Der Autor ist tot“ meint, man könne Werk und Autor komplett trennen: Dann definitiv nein! Denn man unterstützt ja immer noch den Autor (als Person), wenn man sein Buch promotet. Wie gesagt, es ist schwierig. :’D

Wenn du etwas daran ändern könntest, wie in der Schule mit Literatur umgegangen, bzw. wie sie vermittelt wird – was wäre es?

Weniger Zwang, mehr Freiheit! Buchvorstellungen fand ich zum Beispiel toll, weil jede*r sein Lieblingsbuch vorstellen durfte. Niemand wurde gezwungen, ein Buch zu lesen, das er/sie nicht mochte, und niemand wurde beim Lesetempo gebremst oder gehetzt. Zwangslektüre (am „besten“ noch mit der Aufgabe, dazu ein Lesetagebuch zu führen und jedes Kapitel in eigenen Worten zusammenzufassen), fand ich furchtbar.

Hardcover, Softcover oder E-Book?

Hardcover mag ich am liebsten, aber weil ich nicht unbegrenzt Platz und Geld habe, kaufe ich nur Lieblingsbücher oder illustrierte Schmuckausgaben als Hardcover. Ansonsten lese ich meist Ebooks über mein Kindle-Unlimited-Abo. Und wenn ein Buch über KU nicht erhältlich ist, kaufe ich meist das Taschenbuchformat. Wenn ich schon (zusätzliches) Geld ausgebe, will ich auch was in der Hand haben! 😀

Hand aufs Herz: Was war das für dich schlimmste Buch, dass du gelesen hast und wieso war es dir ein Graus? Hast du es abgebrochen oder dennoch beendet?

DAS schlimmste Buch gibt es für mich nicht, allerdings habe ich schon einige Bücher abgebrochen. Das hatte die unterschiedlichsten Gründe: Manchmal waren sie mir zu langatmig, manchmal zu unlogisch, und manchmal wurde ich einfach mit den Hauptpersonen nicht warm.

Fällt es dir leicht negative Rezensionen zu verfassen?

Ja, mir fallen (gerechtfertigte) Verrisse sogar leichter als positive Rezensionen 😀 Wenn mir ein Buch nicht gefallen hat, kann ich meist mehrere Kritikpunkte aufzählen und genau erklären, was mir daran nicht gefallen hat. Bei meinen Lieblingsbüchern hingegen tue ich mich oft schwer, in Worte zu fassen, warum ich sie so sehr mag.

Autor, Genre, Cover, Titel, Beschreibung, Bewertung, Rezensionen… Was ist das für dich ausschlaggebende Kriterium, wenn du dir ein neues Buch kaufst?

Meist wecken Cover & Titel meine Neugier, Beschreibung & Klappentext mein Interesse. Wenn sich dann auch die Leseprobe spannend liest, kaufe ich es mir. Ob es negative Rezensionen gibt oder ob ich den Autor*innen-Namen kenne, ist mir relativ egal.

Buchreihe oder Standalone?

Definitiv Standalone! Ich wurde schon so oft von Buchreihen enttäuscht oder verärgert, dass ich im Zweifelsfall lieber die Finger davon lasse. Meiner Abneigung gegen Bücherreihen habe ich sogar einen ganzen Blogpost gewidmet: siehe hier.

Führst du ein Bücher-/Lese-Tagebuch? Warum (nicht)?

Ja, weil ich das Gedächtnis eines Goldfischs besitze. Ohne mein Lesetagebuch würde ich unglaublich schnell vergessen, welche Bücher ich eigentlich zuletzt gelesen habe. Außerdem lese ich die meisten Bücher als Ebooks oder als Leihbücher aus der Bibliothek; was zur Folge hat, dass mein Bücherregal im Wohnzimmer keinesfalls widerspiegelt, welche Bücher ich schon alle gelesen habe. Daher finde ich es schön, meine vergangenen Leseabenteuer zumindest im Lesetagebuch versammelt zu sehen.

Meine Nominierungen:

Ich nominiere jede*n, der/die Lust hat, meine Fragen zu beantworten! 😀

Und dies sind meine Fragen für euch:

  1. Hast du eine*n Lieblingsautor*in? Wenn ja, wen?
  2. Was ist dein „Guilty Pleasure“-Buch? (= ein Buch, das du objektiv gesehen ziemlich schlecht findest, aber trotzdem Spaß daran hast, es zu lesen)
  3. Kann man dich auch mit Mangas, Comics oder Graphic Novels antreffen?
  4. Wie viel Platz nimmt dein Bücherregal ein?
  5. Gebrauchsspuren an Büchern: Charmant oder unschön?
  6. Würdest du dein Lieblingsbuch verleihen?
  7. Hast du schon mal ein Buch aus einem öffentlichen Bücherschrank mitgenommen? Wenn ja, welches?
  8. Woher bekommst du deine Buchempfehlungen? Von Freund*innen, Buchhändler*innen, aus dem Internet …?
  9. Was hältst du von Social-Media-Seiten, die sich um Bücher drehen (Lovelybooks, Bookstagram, Lese-Bubble auf Twitter, Facebook-Gruppen …)? Bist du dort aktiv?
  10. Mit welchem Buch müsste eine fremde Person im Bus sitzen, um dir sofort sympathisch / unsympathisch zu sein?

Ein Kommentar zu „#AwesomeBloggerAward 2.0

  1. Danke für die schönen Antworten! 🙂

    Am meisten beeindruckt mich wohl, dass dir negative Rezensionen sogar leichter fallen als positive. Bei mir ist es genau andersrum 😀 Ich kann sehr ausführlich und mit viel Herzblut erklären, wieso ich ein Buch toll finde und es anderen empfehle. Wenn mir ein Buch nicht gefällt, fällt es mir jedoch sehr schwer, das in Worte zu fassen, da ich dann gern so objektiv wie möglich sein will (was mir nicht gefällt, kann für jmd anders ja total toll sein und eigentlich möchte ich dem Autoren ja auch nichts schlechtes, weil er sich sicher viel Mühe gegeben hat und selbst sein Buch toll findet).

    Wenn dir realtiv egal ist, ob du den Autoren kennst – trennst du das dann auch so weit, bsp. trotz ihrer schwierigen Aussagen weiterhin Bücher von Rowling zu kaufen/lesen oder ist da der Autor dann doch ausschlaggebend, ein Buch nicht zu kaufen? Und wie ist das bei Autoren, die du eben nicht kennst. Informierst du dich da erst extra oder ist das da erstmal egal?

    Liebe Grüße,
    Tilly 🙂

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